Eine Fassadensanierung Ostschweiz lohnt sich – aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Die Fassade ist mehr als das äussere Erscheinungsbild – sie ist der wichtigste Schutz gegen Witterung, Kälte und Feuchtigkeit. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Fassadensanierung? Und lohnt sich die Investition wirklich? In diesem Artikel beantworten wir die häufigsten Fragen rund um die Fassadensanierung in der Ostschweiz.
7 ZEICHEN: JETZT FASSADENSANIERUNG OSTSCHWEIZ NÖTIG
Nicht immer ist auf den ersten Blick klar, wann eine Fassade sanierungsbedürftig ist. Diese Anzeichen sollten Sie ernst nehmen:
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- Risse im Aussenputz – besonders wenn sie sich häufen oder tiefer werden
- Abplatzungen oder Blasenbildung am Verputz oder Anstrich
- Feuchtigkeitsflecken an Innen- oder Aussenwänden
- Schimmelbildung in Ecken oder hinter Möbeln
- Deutlich gestiegene Heizkosten ohne anderen Grund
- Fassade ist älter als 20–25 Jahre
- Moos- oder Algenbildung an der Fassade
WAS KOSTET EINE FASSADENSANIERUNG IN DER OSTSCHWEIZ?
Die Kosten für eine WDVS-Fassadensanierung (inkl. Dämmung, Verputz und Anstrich) liegen in der Ostschweiz typischerweise zwischen CHF 120 und CHF 220 pro Quadratmeter – je nach Dämmstärke, Systemwahl und Aufwand.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 200 m² Fassadenfläche bedeutet das CHF 24’000 bis CHF 44’000. Klingt viel – aber mit Fördergeldern und Heizkosten-Einsparungen rechnet sich die Investition in 10–15 Jahren.
WELCHE FÖRDERGELDER GIBT ES IN DER SCHWEIZ?
In der Schweiz gibt es attraktive Förderprogramme für energetische Fassadensanierungen. Das nationale Gebäudeprogramm (Pronovo) sowie kantonale Programme in Thurgau, St. Gallen und Zürich unterstützen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle.
Zusätzlich ist der GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) eine wichtige Grundlage für Förderanträge. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung – damit Sie keine Fördergelder liegen lassen.
WDVS, VERPUTZ ODER FASSADENPLATTEN – WAS PASST?
Das Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effektivste Methode: Dämmplatten werden aufgeklebt und verdübelt, dann verputzt und gestrichen. Einsparungen von bis zu 40% beim Heizenergieverbrauch sind realistisch.
Fassadenplatten (Faserzement, HPL oder Metall) sind eine Alternative für moderne Optik und sehr langlebig. Wir beraten Sie zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Systeme – je nach Gebäude, Budget und Wunschoptik.
SO LÄUFT EINE FASSADENSANIERUNG AB
1. Kostenlose Besichtigung und Beratung vor Ort. 2. U-Wert-Berechnung und Förderberatung. 3. Detaillierte Offerte mit Systemwahl und Farbkonzept. 4. Ausführung durch unser erfahrenes Team – sauber und termingerecht. 5. Übergabe mit Garantie und Förderantrag.
Die Ausführung für ein Einfamilienhaus dauert in der Regel 2–3 Wochen. Wir arbeiten so, dass der Betrieb des Hauses so wenig wie möglich gestört wird.
FAZIT
Eine Fassadensanierung in der Ostschweiz lohnt sich, wenn die Fassade älter als 20 Jahre ist, Schäden zeigt oder die Heizkosten gestiegen sind. Mit Fördergeldern und Energieeinsparungen amortisiert sich die Investition in 10–15 Jahren. Lassen Sie Ihre Fassade kostenlos beurteilen – wir kommen vor Ort.
Kostenlose Beratung vor Ort in der Ostschweiz & Zürich. Standorte Tägerwilen & Rheineck.